Clickertraining auch für Katzen.

Katja Rüssel

Katja Rüssel

Kaum zu glauben, aber auch Katzen sind lernfähig und trainierbar. Schliesslich wird jeder Halter von seiner Katze trainiert z.B. Türen zu öffnen oder auf ein “Miau” der Katze zu antworten. Daher sollte es auch für den Menschen möglich sein, seiner Katze etwas beizubringen – vorausgesetzt Mensch weiss wie Lernen funktioniert. Erklärt die Münchner Katzenpsychologin Katja Rüssel und stellt ihr neues Buch “Katzen-Clickertraining” vor.

Katzen sind sehr intelligente Raubtiere und benötigen neben der körperlichen auch eine geistige Beschäftigung. Clickertraining bietet hierfür eine optimale Möglichkeit gemeinsam mit seiner Katze viele spannende und lustige Tricks einzuüben. In dem Buch finden interessierte Katzenhalter eine Schritt für Schritt Anleitung wie man seiner Katze mittels positiver Verstärkung beibringt durch einen Reifen zu springen, auf Signal in ihr Körbchen zu gehen oder auch sich gerne Bürsten zu lassen und vieles mehr. Ein weiterer positiver Effekt des Clickertrainings besteht in der Vertiefung der Katze-Mensch-Beziehung und der Fähigkeit noch klarer mit seiner Katze zu kommunizieren. Der Clickerneuling bekommt die wichtigsten Grundlagen des Lernverhaltens vermittelt und kann anschliessend die Übungen im Buch ausprobieren, selbst eigene Übungen entwickeln und die Prinzipien in den Alltag mit seiner Katze integrieren. Spass und Lernen vereint – für Katze und Mensch. Via www.thera-felis.de.

Weitere Informationen zum Buch “Katzen-Clickertraining” von Katja Rüssel:
Verlag GU
ISBN: 9783833819353

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3 Responses to “Clickertraining auch für Katzen.”

  1. Heidi Says:

    Ja also das ist wirklich ein interessantes Buch. Hab es angefangen zu lesen und man lernt sonstiges vieles dazu. Unsere Katze kann auch apportieren, die andere macht “männchen”, “sitz” und folgt für Leckerchen überall hin. Das mit dem Klickern will ich noch genauer ausprobieren. Katzen sind echt sehr intelligent und das kommt in dem Buch von Katja Rüssel super rüber. Gefällt mir überaus gut.

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  2. Tina Says:

    Erstmal sehr schöner Beitrag, Michael!
    Clickertraining gehört schon länger zu den Sachen, die ich unbedingt einmal ausprobieren möchte.
    Bei Katzen muss man sehr viel Geduld haben und vor allem auch eine (immer;)) hungrige Katze, die bereit ist, für Leckerlis etwas zu tun.
    Immerhin habe ich schon Sitz und Bleib beigebracht, das war nicht so schwer, obwohl es auch einen Monat gedauert hat und man am besten keinen Tag auslässt.
    Mit Hilfe des Clickertrainings kann man Katzen so nützliche Dinge beibringen wie freiwillig in die Box zu gehen. Dadurch wird ihnen auch die Angst genommen.
    Das Apportieren haben meine beiden Katzen von sich aus angeboten. Da hieß es dann nur noch das Verhalten ein paar Mal zu belohnen und mit einem gleich bleibenden Ton zu loben. :) Seitdem lassen sie mich gar nicht mehr zufrieden mit dem Ball.

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  3. Rolf German Says:

    Klickertraining habe ich auch schon ausprobiert. Leider ohne Erfolg, dafür kommen die Tiger in Scharen gerannt wenn ich Pfeife und zwei können apportieren… nicht schlecht oder !?

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